Grünefeld im Havelland  

635 Jahre

 

Einmalig in Deutschland

1379-2014
 
   
 
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Kirche

 

Grünefeld
(nach Aufzeichnungen vom
Bauern Erich Rönnefahrt)

 

Die Kirche ist ein Backsteinbau im Barockstil aus dem 18. Jahrhundert.

 

Im unteren Teil wurden am Bau zum Teil Feldsteine verwendet. Der Barocke Turm wurde im Jahre 1911 neu errichtet. Er steht über dem südlichen Kreuzarm.

 

 

Die Kirche trägt an der Türklinke die Prägung 1734 und es ist zu vermuten, dass sie in diesem Jahr eingeweiht wurde. Über einen Vorgängerbau ist nichts bekannt, es muss ihn aber gegeben haben, denn bei Ersterwähnung des Ortes Grünefeld 1379 wurde „Her Curtt, Perrer tu Grunenvelde“ (Herr Curtt, Pfarrer zu Grünefeld) genannt (nach: Codex diplomaticus brandeburgensis, ed. Dr. Adolf Friedrich Riedel, Berlin 1874, vol. VII, S. 339).

 

Evangelische Pastoren sind seit ca. 1543 nachgewiesen, nachdem 1539 unter dem Kurfürst Joachim II. die Reformation in der Mark Brandenburg eingeführt wurde.

 

Das "Historische Ortslexikon" v. Lieselotte Enders weist aus, daß die Kirche in den Jahren 1450, 1480 und 1684 zwei Pfarrhäuser und einen Kirchenhof besaß.


Bis 1900 war die Grünefelder Kirche als Mutterkirche mit der Tochterkirche Börnicke eingetragen.
Ab 1925 war auch die Kienberger Kirche eine Tochterkirche von Grünefeld. Bis 1925 war Gut Teufelshof eingekircht.


 

Die Superintendentur Nauen war für die Kirche Grünefeld die übergeordnete Stelle. Das Patronat (Schutz -, Schirmherrschaft) unterlag um 1630 je zur Hälfte dem von Redern zu Schwante und von Bredow zu Kremmen.


Im 19. Jahrhundert waren im wesentlichen die Güter Schwante und Groß Ziethen verantwortlich, aber auch geringfügig die Güter Flatow und Staffelde, sowie das Amt Oranienburg wurde im Jahre 1946 grundsätzlich aufgehoben.

 

Der Grundriss des gleichschenkligen Kreuzes ermöglicht es der Gemeinde, auf drei Seiten um den geosteten Altar zu sitzen.

Über dem Wandaltar befindet sich die Orgelempore mit der im 19. Jahrhunder erbauten Gesell-Orgel. Mit der Orgelempore ist die Kanzel verbunden.

 

Gegenüber der Orgelempore befindet sich noch eine kleine Empore für die Gemeinde.

     
 
 
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